Bibliografie
1. Januar 2012
Springer VS
Marcus S. Kleiner
Thomas Wilke (Hrsg.)
Performativität und Medialität Populärer Kulturen: Theorien, Ästhetiken, Praktiken
Affirmiert wurde dieser Uniformkult jedoch von dem Fotografen Gottfried Helnwein, der 2003 entsprechende Imagefotos für Marilyn Manson machte und an seine eigenen Werke thematisch anschloss.42 Abbildung 8: Marilyn Manson in weißer...
Performativität und Medialität Populärer Kulturen
2012

Aktuelle Erkenntnisse zur Bedeutung von Populären Kulturen bzw. Popkulturen
Die Bedeutung von Populären Kulturen sowie von Popkulturen kann nicht ohne einen Bezug auf Performativität und Medialität begriffen werden. Mit diesem Bezug bilden sich zugleich Kulturen des Performativen und Medialen heraus. Dieses Thema ist bisher im Kontext der Forschungen zur Performativität von Kulturen nicht systematisch erforscht worden. Vor diesem Hintergrund geht es um die Beantwortung der Frage, inwieweit sich in Populären Kulturen sowie Popkulturen Aspekte, Prozesse, Transformationen, Manifestationen von Medialität und/oder Performativität niederschlagen, beobachten und beschreiben lassen, wie Populäre Kulturen sowie Popkulturen mitformen bzw. allererst durch Erscheinungen Populärer Kulturen sowie Popkulturen eine spezifische Bedeutung erhalten. Die Aufgabe besteht darin, nicht einfach bereits etablierte Konzepte zur Performativität und
Medialität in ihrer Tragkraft am Beispiel Populärer Kulturen und Popkulturen zu veranschaulichen, sondern im Gegenteil, gegenstandsorientierte Konzepte von Performativität und Medialität durch ein sowie Popkulturen close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten – interdisziplinär und intermedial.
Dr. Marcus S. Kleiner lehrt Medienwissenschaft an der Universiät Siegen am Seminar für Medienwissenschaft.
Dr. Thomas Wilke lehrt Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universiät Halle-Wittenberg, Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften.




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